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KMU-europaforum.eu

Herausgeber: Winfried Gass
Mitherausgeber: P.H.Tremmel

Menschen & Wirtschaft
Beratungs- und Verlags-GmbH
GF: Peter Heinz Tremmel
tremmel@menschen-wirtschaft.de

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Aktuelles aus der Europäischen Union

18.03.2017

Potenziale einer integrierten Europäischen Verteidigung
Bericht über Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte
Kartellrecht: Neues Instrument für anonymes Whistleblowing

 

Potenziale einer integrierten Europäischen Verteidigung

16.03.2017 - EU Parlament

Durch die Bündelung von Ressourcen und eine koordinierte Planung könnten die Mitgliedstaaten im Bereich der Verteidigung mehr erreichen. Schätzungen zufolge werden jährlich Milliarden Euro aufgrund von Überschneidungen oder Überkapazitäten verschwendet. Das Plenum hat am 16. März einen Bericht zu diesem Thema verabschiedet. Vor dem Hintergrund wachsender Sicherheitsherausforderungen und nach den US-Wahlen hat die Thematik der europäischen Verteidigungspolitik noch an Bedeutung gewonnen.


Im Jahr 2016 hat sich die Europäische Union, auch gemeinsam mit der NATO, auf eine Reihe von Initiativen für eine neue Stufe der Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen. Laut dem EU-Parlament sei der politische Wille alles, was für eine engere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten in diesem Bereich fehle. 

MEHR ...

  • Ein Bericht zur gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
  • EU-Abgeordnete fordern höhere und effizientere Ausgaben
  • Bündelung militärischer Ressourcen & Koordination
  •    Eurobarometer-Umfrage
  • Es geht nicht nur um Verteidigungsausgaben

 

Bericht über Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte

16.03.2017 - EU-Kommission

Im Jahr 2016 wurde das Schnellwarnsystem aktiver von den nationalen Behörden in Anspruch genommen. Die Zahl der vom Markt genommenen Produkte stieg ebenfalls an. Ein immer höherer Anteil der im Schnellwarnsystem gemeldeten gefährlichen Produkte wird allerdings über das Internet vertrieben. Deswegen arbeitet die Kommission intensiver mit Amazon, Ebay und Alibaba zusammen, um potentiell unsichere oder nicht normgerechte Produkte aus Internet-Seiten, von denen aus in die EU verkauft wird, zu entfernen.

Die Zusammenarbeit zwischen den EU-Ländern hat sich intensiviert. In zunehmendem Ausmaß greifen sie auf das Schnellwarnsystem zurück, um dafür zu sorgen, dass gefährliche Produkte auch in anderen europäischen Ländern rasch vom Markt genommen werden.  Die Europäische Kommission hat sich ferner gemeinsam mit den nationalen Behörden um eine noch benutzerfreundlichere Funktionsweise des Systems bemüht. 

MEHR ...

  • Wie schützt das System den Verbraucher vor über das Internet verkauften gefährlichen Produkten?
  • Von welchen Produkten gehen die größten Risiken aus?
  • Aus welchen Ländern stammten die gefährlichen Produkte im Jahr 2016?

 

 

Kartellrecht: Neues Instrument für anonymes Whistleblowing

Brüssel, 16. März 2017

Die Europäische Kommission hat ein neues Instrument an den Start gebracht, das es Hinweisgebern (Whistleblowern) erleichtern soll, die Kommission anonym über geheime Kartelle und andere Kartellrechtsverstöße zu informieren.

Damit können Einzelpersonen nun anonym das Vorgehen gegen Kartelle und andere wettbewerbswidrige Praktiken unterstützen. Zu diesen Praktiken gehören Absprachen bei Preisen oder bei Preisangeboten im Rahmen von Ausschreibungen, das Zurückhalten von Produkten vom Markt oder der ungerechtfertigte Ausschluss von Wettbewerbern; dies alles kann der europäischen Wirtschaft enormen Schaden zufügen. Dadurch kann es passieren, dass Kunden eine umfangreiche Auswahl an Gütern und Dienstleistungen zu angemessenen Preisen verwehrt bleibt, dass Innovationen gehemmt und Unternehmen aus dem Markt gedrängt werden.

MEHR ....

  • Das neue Instrument: anonyme Weitergabe von Informationen
    Der Dienst ist über diesen Link zugänglich.



 

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